Brustkrebs-Operationen

Qualitätsmerkmal: Bedenkzeit bis zum Operations-Termin

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn Patientinnen frühestens 7 Tage nach Feststellung des Brustkrebses operiert werden.

Brustkrebs ist kein Notfall. Ein mehrtägiger Behandlungsaufschub nach der Diagnose vermindert nicht die Heilungschancen. Deshalb sollte jede Frau ausreichend Zeit – mindestens 7 Tage – bekommen, sich über die Krankheit und das Therapiekonzept zu informieren und sich mit diesem Wissen aktiv am Behandlungsprozess zu beteiligen. Folgt die Operation sehr schnell nach der Diagnose, liegt der Verdacht nahe, dass der Patientin nicht ausreichend Bedenkzeit eingeräumt wurde.

So selten operieren Ärzte früher als 7 Tage nach einer Brustkrebs-Diagnose

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
DRK-Krhs. Luckenwalde
Ev. KH Ludwigsfelde-Teltow
Helios Klinikum Bad Saarow
Klinik Nauen
Klinik Oranienburg
Klinik Rathenow
Klinikum EvB Potsdam
Krankenhaus Eisenhüttenstadt
Krankenhaus Spremberg
Krankenhaus Strausberg
Ruppiner Kliniken
W.-Forßmann-Khs. Eberswalde
 
Brandenburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     3,1 %
     20,0 %
     3,7 %
    Keine Teilnahme
     5,3 %
     3,8 %
     26,7 %
     2,7 %
    Keine Teilnahme
     22,3 %
     0 %
     18,0 %
     4,7 %
     
     8,4 %
     7,5 %
    2015
  • 2016
     6,4 %
     27,0 %
     9,2 %
     12,8 %
     0 %
     8,6 %
     0 %
     6,9 %
     0 %
     9,6 %
     20,0 %
     8,2 %
     2,9 %
     
     8,2 %
     6,3 %
    2016