Geburtshilfe

Qualitätsmerkmal: Lungenreifung bei Frühgeburten

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn bei einer drohenden Frühgeburt möglichst häufig die werdende Mutter mit Kortison behandelt wird, um die Lungenfunktion des Babys zu stärken.

Kommt ein Kind zu früh auf die Welt, hat es mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen und Risiken zu kämpfen. Ein ganz wesentlicher Punkt ist die beeinträchtigte Atmung, weil sehr häufig die Lunge noch nicht vollständig entwickelt ist. Wird eine Mutter mit drohender Frühgeburt zwischen der 24. und 34. Schwangerschaftswoche in die Klinik eingeliefert, sollte sie – sofern es ihr Gesundheitszustand erlaubt und noch ausreichend Zeit bleibt – unbedingt mit Kortison behandelt werden. Das Hormon wirkt sich positiv auf die Lungenentwicklung des „Frühchens“ aus und verbessert dessen Überlebenschancen.

So häufig werden Mütter bei einer drohenden Frühgeburt mit Kortison behandelt

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
DRK-Krhs. Luckenwalde
Ev. KH Ludwigsfelde-Teltow
Helios Klinikum Bad Saarow
Immanuel Klinikum Bernau
Klinik Nauen
Klinik Oranienburg
Klinikum EvB Potsdam
Ruppiner Kliniken
W.-Forßmann-Khs. Eberswalde
 
Brandenburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     100 %
     100 %
     100 %
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     100 %
    Keine Teilnahme
     95,6 %
     85,7 %
     100 %
     
     97,8 %
     95,6 %
    2015
  • 2016
     100 %
     100 %
     100 %
     66,7 %
     100 %
     100 %
     100 %
     90,9 %
     85,7 %
     100 %
     
     94,7 %
     96,3 %
    2016