Kombinierte Bypass- und Herzklappen-Operationen

Qualitätsmerkmal: Sterblichkeit

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst wenige Patienten an den Folgen der Operation sterben.

Kombinierte Bypass- und Herzklappen-Operationen gehören zum Standard einer herzchirurgischen Klinik und verlaufen in aller Regel sehr sicher und komplikationsarm. Dennoch handelt es sich um einen schweren Eingriff, an dessen Folgen der Patient – insbesondere wenn er unter weiteren belastenden Erkrankungen wie Herzschwäche, Diabetes oder Nierenfunktionsstörungen leidet oder wenn ein Notfall zur Operation führte – versterben kann.

Die folgenden zwei Schaubilder zeigen, wie selten Patienten nach einer kombinierten Bypass- und Herzklappenoperation sterben.

So wenige Patienten versterben nach der kombinierten Herzklappen- und Bypass-Operation während des Krankenhausaufenthalts

 
Immanuel Klinikum Bernau
 
Bund gesamt
 
  • 2015
     15,8 %
     
     5,3 %
    2015
  • 2016
     2,9 %
     
     4,9 %
    2016

So wenige Patienten versterben nach einer dringlichen kombinierten Herzklappen- und Bypass-Operation während des Krankenhausaufenthalts

 
Immanuel Klinikum Bernau
 
Bund gesamt
 
  • 2015
     7,4 %
     
     4,4 %
    2015
  • 2016
     3,0 %
     
     4,1 %
    2016

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