Kniegelenk-Ersatz

Die wichtigste Ursache für einen Kniegelenk-Ersatz ist der Verschleiß des natürlichen Kniegelenks, die so genannte Gonarthrose. Ist diese bereits weit vorangeschritten, wird zumeist das gesamte Kniegelenk durch eine Total-Endoprothese (TEP) ersetzt. Sind nur Teile des Kniegelenks zerstört und die Bänder am Kniegelenk noch funktionstüchtig, eignet sich eine Teilprothese (Schlitten-Prothese). Eine Operation kann aber auch notwendig werden, wenn sich ein bereits früher eingesetztes künstliches Kniegelenk lockert, instabil wird oder wenn eine Entzündung entsteht. Das Einsetzen einer Knie-Endoprothese ist ein Routine-Eingriff, der in den allermeisten Fällen ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.

Zahl der Behandlungen

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
Ev. KH Ludwigsfelde-Teltow
Helios Klinikum Bad Saarow
Immanuel Klinik Rüdersdorf
Johanniter-Krhs. Treuenbrietzen
Klinikum EvB Potsdam
Klinikum NL Senftenberg
KMG Klinikum Kyritz
KMG Klinikum Pritzwalk
Krankenhaus Wriezen
NWS Guben
Oberlinklinik Potsdam
Ruppiner Kliniken
Sana Kliniken Sommerfeld
W.-Forßmann-Khs. Eberswalde
 
  • 2015
    368 Patienten
    43 Patienten
    Keine Teilnahme
    50 Patienten
    232 Patienten
    83 Patienten
    75 Patienten
    151 Patienten
    83 Patienten
    Keine Teilnahme
    213 Patienten
    739 Patienten
    Keine Teilnahme
    1250 Patienten
    91 Patienten
    2015
  • 2016
    394 Patienten
    39 Patienten
    185 Patienten
    48 Patienten
    245 Patienten
    71 Patienten
    59 Patienten
    176 Patienten
    59 Patienten
    379 Patienten
    286 Patienten
    720 Patienten
    31 Patienten
    1267 Patienten
    80 Patienten
    2016