Oberschenkelhalsbruch

Qualitätsmerkmal: Sterblichkeit

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst wenige Patienten infolge eines Oberschenkelhalsbruchs im Krankenhaus versterben.

Ein Oberschenkelhalsbruch trifft vor allem Menschen im höheren Lebensalter und hat leider oft schwerwiegende Folgen wie den Verlust von Mobilität und Selbstständigkeit. Nach einem Oberschenkelhalsbruch ist die Sterblichkeit der Patienten deutlich höher als bei gleichaltrigen Menschen ohne diese Verletzung. Ziel der Behandlung ist es, dass die Patienten keine schweren Beeinträchtigungen erleiden, an dessen Folgen sie versterben können.

Erwartete Rate – tatsächliche Rate: Bei diesem Qualitätsmerkmal wird für jedes Krankenhaus gesondert berechnet, wie viele Todesfälle prozentual zu erwarten sind. Diese erwartete Rate wird dann mit der dort tatsächlich eingetretenen Rate verglichen. Ausführliche Informationen finden Sie unter dem Schaubild.

Vergleich: Erwartete und tatsächliche Rate an Todesfällen im Verlauf einer Oberschenkelhalsbruch-Operation

Bei diesem Qualitätsmerkmal wird die tatsächliche Rate der Sterblichkeit (dunkle Balken) mit der erwarteten Rate (helle Balken) verglichen.
Die tatsächliche und die erwartete Rate für jedes Krankenhaus finden Sie, wenn Sie die Balken im Schaubild berühren.

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
DRK-Krhs. Luckenwalde
Ev. KH Ludwigsfelde-Teltow
Ev. Krankenhaus Luckau
Helios Klinikum Bad Saarow
Immanuel Klinik Rüdersdorf
Immanuel Klinikum Bernau
Klinik EvB Bad Belzig
Klinik Nauen
Klinik Rathenow
Klinikum EvB Potsdam
Klinikum NL Lauchhammer
Klinikum NL Senftenberg
KMG Klinikum Kyritz
KMG Klinikum Pritzwalk
Krankenhaus Eisenhüttenstadt
Krankenhaus Spremberg
Krankenhaus Strausberg
Krankenhaus Wriezen
Kreiskrankenhaus Prenzlau
Ruppiner Kliniken
St. Josefs-KH Potsdam
W.-Forßmann-Khs. Eberswalde
 
Brandenburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     11,03 %
     7,69 %
     3,28 %
     4,17 %
    Keine Teilnahme
     6,90 %
     5,00 %
     7,69 %
     7,89 %
     6,98 %
     7,21 %
    Keine Teilnahme
     8,33 %
     13,33 %
     2,94 %
     5,88 %
     3,85 %
     2,13 %
     0 %
     3,70 %
     6,52 %
     2,74 %
     2,17 %
     
     6,01 %
     4,93 %
    2015
  • 2016
     9,77 %
     4,17 %
     6,82 %
     6,25 %
     3,70 %
     2,38 %
     7,69 %
     3,70 %
     2,70 %
     4,26 %
     8,00 %
     6,67 %
     5,56 %
     7,69 %
     0,00 %
     8,00 %
     4,76 %
     4,88 %
     18,75 %
     7,69 %
     4,26 %
     1,22 %
     3,23 %
     
     5,19 %
     4,80 %
    2016
Erwartete Rate Tatsächliche Rate