Brustkrebs-Operationen

Qualitätsmerkmal: Diagnose-Sicherung durch Gewebe-Entnahme

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn bei Patientinnen mit Verdacht auf Brustkrebs vor der Operation möglichst häufig Gewebe entnommen und untersucht wird.

Bei Frauen mit Verdacht auf Brustkrebs soll vor der Operation eine Gewebeentnahme durchgeführt und das Gewebe histologisch untersucht werden. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil der Diagnose, um ganz sicher zu gehen, um welche Art von Erkrankung es sich tatsächlich handelt. Gewebeproben werden in den meisten Fällen durch so genannte Stanz- oder Vakuum-Biopsien entnommen. Sofern dies aus medizinischen Gründen nicht möglich ist, wird das Gewebe bei einer offenen Operation entnommen. Diese kann allerdings schmerzhaft sein, Narben hinterlassen und sich auf viele Frauen psychisch und physisch belastend auswirken. Daher wird eine offene Operation zur Entnahme von Gewebe möglichst vermieden.

So häufig wird vor der Operation zur Absicherung der Diagnose Gewebe entnommen und untersucht

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
DRK-Krhs. Luckenwalde
Ev. KH Ludwigsfelde-Teltow
Helios Klinikum Bad Saarow
Klinik Nauen
Klinik Oranienburg
Klinik Rathenow
Klinikum EvB Potsdam
Krankenhaus Eisenhüttenstadt
Krankenhaus Spremberg
Krankenhaus Strausberg
Ruppiner Kliniken
W.-Forßmann-Khs. Eberswalde
 
Brandenburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     94,4 %
     100 %
     100 %
    Keine Teilnahme
     85,7 %
     97,8 %
     100 %
     96,3 %
    Keine Teilnahme
     97,2 %
     66,7 %
     99,4 %
     95,1 %
     
     97,6 %
     96,8 %
    2015
  • 2016
     97,2 %
     96,0 %
     98,9 %
     99,2 %
     88,9 %
     95,2 %
     95,2 %
     98,0 %
     100 %
     100 %
     100 %
     97,3 %
     98,1 %
     
     97,8 %
     96,3 %
    2016