Vermeidung von Druckgeschwüren

Qualitätsmerkmal: Neu entstandene schwere Druckgeschwüre (Grad 4) im Krankenhaus

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn Patienten möglichst selten während Ihres Klinkaufenthalts ein sehr schweres Druckgeschwür (Grad 4) entwickeln.

Entwickelt sich während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür, handelt es sich um eine Komplikation. Denn Drückgeschwüre sind schmerzhaft und müssen oft über einen langen Zeitraum intensiv behandelt werden, bis sie wieder vollends verheilen. Unterschieden werden vier Grade (Stadien):

Grad Erläuterung
Grad 1 Hautrötung auch nach Entlastung, Wärmegefühl, Haut aber noch intakt
Grad 2 Oberflächliche Hautabschürfungen und Blasenbildung
Grad 3 Tiefe Wunde, alle Hautschichten und das darunter liegende Bindegewebe sind zerstört
Grad 4 Tiefe Wunde mit schweren Verletzungen der darunter liegenden Muskeln, Sehnen und Knochen

Mit vorbeugenden Maßnahmen lassen sich Druckgeschwüre oft vermeiden. Dazu zählen etwa regelmäßiges Umlagern oder die Verwendung spezieller druckentlastender Matratzen.

So selten entwickeln Patienten während des Klinikaufenthalts schwerste Druckgeschwüre Grad 4

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
DRK-Krhs. Luckenwalde
Ev. KH Ludwigsfelde-Teltow
Ev. Kliniken Lehnin
Ev. Krankenhaus Luckau
Ev. Krhs. Lutherstift Frankfurt
Ev. Krhs. Lutherstift Seelow
Frühreha Beelitz
Helios Klinikum Bad Saarow
Immanuel Klinik Rüdersdorf
Immanuel Klinikum Bernau
Johanniter-Krhs. Treuenbrietzen
Klinik EvB Bad Belzig
Klinik Gransee
Klinik Henningsdorf
Klinik Nauen
Klinik Oranienburg
Klinik Rathenow
Klinikum EvB Potsdam
Klinikum NL Lauchhammer
Klinikum NL Senftenberg
KMG Klinikum Kyritz
KMG Klinikum Pritzwalk
KMG Klinikum Wittstock
Krankenhaus Angermünde
Krankenhaus Eisenhüttenstadt
Krankenhaus Spremberg
Krankenhaus Strausberg
Krankenhaus Wriezen
Kreiskrankenhaus Prenzlau
Lausitz Klinik Forst
M. Gropius Krhs. Eberswalde
Marienkrankenhaus BRB
NWS Guben
Oberlinklinik Potsdam
Parkinson Beelitz
Ruppiner Kliniken
Sana Kliniken Sommerfeld
Sana Krankenhaus Templin
Sana-Herzzentrum Cottbus
St. Josefs-KH Potsdam
W.-Forßmann-Khs. Eberswalde
 
Brandenburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
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     0,022 %
     0 %
     0,016 %
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     0,029 %
     0,348 %
    Keine Teilnahme
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     0,032 %
     0 %
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     0,043 %
     0,027 %
     0,063 %
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     0,100 %
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     0,022 %
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     0,018 %
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    2015
  • 2016
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     0,264 %
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     0,011 %
     
     0,020 %
     0,007 %
    2016