Geburtshilfe

Qualitätsmerkmal: Ausreichende Sauerstoffversorgung

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn Neugeborene ausreichend mit Sauerstoff versorgt sind und der pH-Wert im Blut eine kritische Grenze möglichst nicht unterschreitet.

Wird das Kind unter der Geburt nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt, steigt das Risiko für bleibende gesundheitliche Schäden. Festgestellt wird dies unter anderem durch die Bestimmung des Säuregehalts im Blut. Befindet sich der so genannte pH-Wert unter der kritischen Grenze von 7, liegt eine Übersäuerung, eine Azidose, vor. Risikogeburten sollten frühzeitig erkannt und durch erfahrene Geburtshelfer-Teams begleitet werden. Dennoch kann es in Einzelfällen zu einer Sauerstoff-Mangelversorgung kommen – trotz angemessener geburtshilflicher Betreuung.

Erwartete Rate – tatsächliche Rate: Im zweiten Schaubild wird für jede Geburtsklinik gesondert berechnet, bei wie viel Prozent der Frühgeborenen eine nicht ausreichende Sauerstoffversorgung zu erwarten ist. Diese erwartete Rate wird dann mit der dort tatsächlich eingetretenen Rate verglichen. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter dem zweiten Schaubild. Informationen zu den einzelnen Geburtskliniken erhalten Sie, wenn Sie im Schaubild die Balken berühren.

Die folgenden zwei Schaubilder zeigen, wie selten Neugeborene nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt sind.

So selten sind ausgewachsene („reife“) Neugeborene nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
DRK-Krhs. Luckenwalde
Ev. KH Ludwigsfelde-Teltow
Helios Klinikum Bad Saarow
Immanuel Klinik Rüdersdorf
Immanuel Klinikum Bernau
Klinik Nauen
Klinik Oranienburg
Klinik Rathenow
Klinikum EvB Potsdam
Klinikum NL Lauchhammer
Krankenhaus Eisenhüttenstadt
Krankenhaus Strausberg
Lausitz Klinik Forst
Ruppiner Kliniken
Sana Krankenhaus Templin
St. Josefs-KH Potsdam
W.-Forßmann-Khs. Eberswalde
 
Brandenburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     0,2 %
     0 %
     0,5 %
    Keine Teilnahme
     0,5 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0,1 %
     0 %
     0,4 %
     0 %
     0 %
     0,3 %
     0 %
     0 %
     0 %
     
     0,2 %
     0,2 %
    2015
  • 2016
     0,1 %
     0,2 %
     0,5 %
     0 %
     0,1 %
     0 %
     0,3 %
     0 %
     0,3 %
     0,1 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0,2 %
     0,1 %
     0 %
     0,3 %
     0,3 %
     
     0,2 %
     0,2 %
    2016

Vergleich: Erwartete und tatsächliche Rate an Frühgeborenen, die nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt sind

Bei diesem Qualitätsmerkmal wird die tatsächliche Rate an Frühgeborenen mit nicht ausreichender Sauerstoffversorgung (dunkle Balken) mit der erwarteten Rate (helle Balken) verglichen. Die tatsächliche und die erwartete Rate für jedes Krankenhaus finden Sie, wenn Sie die Balken im Schaubild berühren.

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
DRK-Krhs. Luckenwalde
Ev. KH Ludwigsfelde-Teltow
Helios Klinikum Bad Saarow
Immanuel Klinik Rüdersdorf
Immanuel Klinikum Bernau
Klinik Nauen
Klinik Oranienburg
Klinik Rathenow
Klinikum EvB Potsdam
Klinikum NL Lauchhammer
Krankenhaus Eisenhüttenstadt
Krankenhaus Strausberg
Lausitz Klinik Forst
Ruppiner Kliniken
Sana Krankenhaus Templin
St. Josefs-KH Potsdam
W.-Forßmann-Khs. Eberswalde
 
Brandenburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     0,88 %
     0 %
     0 %
    Keine Teilnahme
     0 %
     0 %
     4,76 %
     0 %
     0 %
     0,57 %
     4,00 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     2,08 %
     
     0,68 %
     0,67 %
    2015
  • 2016
     0,83 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     0,00 %
     7,69 %
     2,17 %
     
     0,59 %
     0,67 %
    2016
Erwartete Rate Tatsächliche Rate