Gynäkologische Operationen

Qualitätsmerkmal: Schnelle Entfernung des Blasen-Katheters

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn nach einer Operation ein Blasen-Katheter möglichst selten länger als 24 Stunden liegen bleibt.

Nach Operationen an den Eierstöcken oder an den Eileitern kann es medizinisch notwendig sein, dass den operierten Patientinnen ein Dauerkatheter durch die Harnröhre in die Harnblase zur Blasenentleerung gelegt werden muss. Allerdings sind Katheter eine Eintrittspforte für Erreger in die Harnröhre, so dass sie ein erhöhtes Risiko für Harnwegsinfektionen und dadurch ausgelöste Folgeerkrankungen bilden. Daher sollte der Dauerkatheter möglichst selten, d.h. nur wenn es medizinisch dringend geboten ist, länger als 24 Stunden nach der Operation liegen bleiben, sondern in der Regel innerhalb dieser Zeitspanne wieder entfernt werden.

So selten bleiben Dauerkatheter länger als 24 Stunden liegen

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
DRK-Krhs. Luckenwalde
Ev. KH Ludwigsfelde-Teltow
Helios Klinikum Bad Saarow
Immanuel Klinik Rüdersdorf
Immanuel Klinikum Bernau
Klinik Nauen
Klinik Oranienburg
Klinik Rathenow
Klinikum EvB Potsdam
Klinikum NL Lauchhammer
Krankenhaus Eisenhüttenstadt
Krankenhaus Strausberg
Kreiskrankenhaus Prenzlau
Lausitz Klinik Forst
Ruppiner Kliniken
Sana Krankenhaus Templin
St. Josefs-KH Potsdam
W.-Forßmann-Khs. Eberswalde
 
Brandenburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     3,8 %
     4,8 %
     8,8 %
    Keine Teilnahme
     0 %
     0 %
     3,4 %
     3,3 %
     3,9 %
     1,8 %
     8,8 %
     0 %
     0 %
     0 %
     4,7 %
     3,7 %
     0 %
     2,2 %
     1,1 %
     
     3,3 %
     3,6 %
    2015
  • 2016
     3,2 %
     7,2 %
     1,3 %
     4,0 %
     0 %
     1,7 %
     1,1 %
     3,3 %
     0 %
     0,6 %
     3,5 %
     0 %
     7,6 %
     0 %
     0 %
     2,4 %
     0 %
     2,4 %
     4,5 %
     
     2,8 %
     3,1 %
    2016