Bypass-Operationen

Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße (koronare Herzerkrankung) gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Sie können im schlimmsten Fall einen lebensbedrohlichen Herzinfarkt auslösen. Lässt sich die Durchblutungsstörung durch eine Herzkatheter-Behandlung nicht beheben, raten Ärzte zu einer so genannten Bypass-Operation. Dabei wird ein verengtes oder verstopftes Herzkranzgefäß mit einer Vene oder Arterie umgangen, um die Blutversorgung des Herzens zu verbessern. Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.

In Brandenburg werden herzchirurgische Eingriffe im Immanuel Klinikum Bernau und im Sana-Herzzentrum Cottbus vorgenommen. Der Qualitätsvergleich der beiden Brandenburger herzchirurgischen Kliniken berücksichtigt hier ausschließlich reine (isolierte) Bypass-Operationen. Die Qualitätsergebnisse für kombinierte Eingriffe, bei denen ein Bypass gelegt und gleichzeitig eine Herzklappen-Operation durchgeführt wird, finden Sie hier.