Bypass-Operationen

Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße (koronare Herzerkrankung) gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Sie können im schlimmsten Fall einen lebensbedrohlichen Herzinfarkt auslösen. Lässt sich die Durchblutungsstörung durch eine Herzkatheter-Behandlung nicht beheben, raten Ärzte zu einer so genannten Bypass-Operation. Dabei wird ein verengtes oder verstopftes Herzkranzgefäß mit einer Vene oder Arterie umgangen, um die Blutversorgung des Herzens zu verbessern. Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.

Der Qualitätsvergleich der beiden herzchirurgischen Kliniken in Brandenburg berücksichtigt hier ausschließlich so genannte isolierte Bypass-Operationen. Die Qualitätsergebnisse zu kombinierten Eingriffen, bei denen gleichzeitig ein Bypass gelegt und eine Herzklappen-Operation durchgeführt wird, finden Sie hier.

Zahl der Behandlungen

 
Immanuel Klinikum Bernau
Sana-Herzzentrum Cottbus
 
  • 2015
    594 Patienten
    575 Patienten
    2015
  • 2016
    594 Patienten
    556 Patienten
    2016