Hüftgelenk-Ersatz

Qualitätsmerkmal: Allgemeine Komplikationen

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn bei oder nach dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks möglichst selten allgemeine Komplikationen auftreten.

Während oder nach einer Operation können verschiedene so genannte allgemeine Komplikationen auftreten. Dazu gehören beispielsweise Lungenembolien, Lungenentzündungen, Thrombosen oder Schlaganfälle. Je älter der Patient ist und je mehr weitere Erkrankungen er hat, desto höher ist das Komplikationsrisiko. Narkose-Arzt und Operateur müssen dieses vor der Operation einschätzen und während des Eingriffs entsprechend berücksichtigen.

So selten treten allgemeine Komplikationen bei Patienten auf, die ein künstliches Hüftgelenk erhalten

Unterschieden werden die Komplikationsraten a) bei Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks nach Oberschenkelhalsbruch, b) bei Erst-Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks aufgrund von Arthrose und c) bei Ersatz eines bereits früher eingesetzten künstlichen Hüftgelenks. Für weitere Informationen berühren Sie bitte die Balken im Schaubild.