Kniegelenk-Ersatz

Qualitätsmerkmal: Richtige Entscheidung zur Operation

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn nur Patienten mit eindeutig festgestellten schweren Knieproblemen ein künstliches Kniegelenk erhalten.

Nicht alle Patienten mit Kniebeschwerden brauchen ein künstliches Kniegelenk. Eine solche Operation sollte bei einem Patienten, der unter Verschleißerscheinungen im Gelenk leidet, möglichst nur dann durchgeführt werden, wenn er dauerhaft Beschwerden hat und Krankengymnastik und Schmerzmittel keine anhaltende Besserung bringen. Zu den Beschwerden zählen starke Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit und ein Gefühl der Instabilität im Knie. Außerdem sollte der Wunsch nach einer Operation vorliegen. Sichtbare Verschleißerscheinungen auf dem Röntgenbild sprechen zusätzlich für einen Kniegelenk-Ersatz. Je nachdem, wie stark das Gelenk bereits zerstört ist, kommt entweder eine Total-Endoprothese (TEP) oder eine Teil-Endoprothese (Schlitten-Prothese) in Betracht. Ein weiterer Grund für ein neues Kniegelenk kann sein, dass sich eine bereits früher eingesetzte Knie-Endoprothese gelockert hat, instabil wird oder sich die Kontaktstelle zwischen Knochen und Prothese entzündet hat.

So häufig ist die Entscheidung für das Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks ausreichend medizinisch begründet

Unterschieden wird
a) die ausreichende Begründung beim Erst-Einsatz einer Knie-Totalendoprothese,
b) die ausreichende Begründung beim Einsatz einer Schlitten-Prothese und
c) die ausreichende Begründung für den Ersatz eines bereits früher eingesetzten künstlichen Kniegelenks.
Für weitere Informationen berühren Sie bitte die Balken im Schaubild.

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
Helios Klinikum Bad Saarow
Immanuel Klinik Rüdersdorf
Johanniter-Krhs. Treuenbrietzen
Klinik Rathenow
Klinikum Brandenburg
Klinikum EvB Potsdam
Klinikum NL Lauchhammer
Klinikum NL Senftenberg
KMG Klinikum Kyritz
KMG Klinikum Pritzwalk
Krankenhaus Wriezen
Kreiskrankenhaus Prenzlau
NWS Guben
Oberlinklinik Potsdam
Ruppiner Kliniken
Sana Kliniken Sommerfeld
W.-Forßmann-KH Eberswalde
 
Brandenburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2016
     97,2 %
     92,9 %
     100 %
     98,8 %
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     98,5 %
    Keine Teilnahme
     98,3 %
     94,9 %
     96,6 %
     98,7 %
    Keine Teilnahme
     94,8 %
     96,8 %
     100 %
     99,3 %
     100 %
     
     98,0 %
     97,0 %
    2016
  • 2017
     98,2 %
     95,3 %
     93,9 %
     99,6 %
     100 %
     99,6 %
     96,9 %
     100 %
     98,5 %
     98,2 %
     98,3 %
     98,4 %
     93,9 %
     95,5 %
     97,1 %
     90,0 %
     97,0 %
     98,3 %
     
     97,5 %
     96,8 %
    2017