Qualitätsergebnisse bei Kniegelenk-Ersatz

Qualitätsmerkmal: Spezifische Komplikationen

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn während oder nach der Operation spezifische Komplikationen möglichst selten auftreten.

Während oder nach einer Operation können in seltenen Fällen verschiedene so genannte spezifische Komplikationen auftreten. Dazu gehören zum Beispiel Fehllagen oder Lockerungen des künstlichen Kniegelenks, Brüche, Verletzungen von Blutgefäßen oder Nerven, Nachblutungen, Wundinfektionen oder Wundheilungsstörungen.

So selten treten spezifische Komplikationen bei Patienten auf, die ein künstliches Kniegelenk erhalten

Unterschieden werden die Komplikationsraten
a) bei erstmaligem Einsatz einer Knie-Totalendoprothese und
b) bei Ersatz eines bereits früher eingesetzten künstlichen Kniegelenks.
Für weitere Informationen berühren Sie bitte die Balken im Schaubild.

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
Helios Klinikum Bad Saarow
Immanuel Klinik Rüdersdorf
Johanniter-Krhs. Treuenbrietzen
Klinik Rathenow
Klinikum Brandenburg
Klinikum EvB Potsdam
Klinikum NL Lauchhammer
Klinikum NL Senftenberg
KMG Klinikum Kyritz
KMG Klinikum Pritzwalk
Krankenhaus Wriezen
Kreiskrankenhaus Prenzlau
NWS Guben
Oberlinklinik Potsdam
Ruppiner Kliniken
Sana Kliniken Sommerfeld
W.-Forßmann-KH Eberswalde
 
Brandenburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2016
     2,3 %
     0,5 %
     0 %
     0,4 %
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     0 %
    Keine Teilnahme
     1,7 %
     0 %
     1,7 %
     0,8 %
    Keine Teilnahme
     3,2 %
     0,7 %
     0 %
     0,6 %
     0 %
     
     1,3 %
     1,5 %
    2016
  • 2017
     0,6 %
     1,0 %
     0 %
     0,8 %
     0 %
     0 %
     1,5 %
     0 %
     0 %
     1,2 %
     3,3 %
     1,9 %
     15,2 %
     2,1 %
     0,9 %
     0 %
     1,1 %
     5,0 %
     
     1,4 %
     1,5 %
    2017