Oberschenkelhalsbruch

Qualitätsmerkmal: Schnelle Operation

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn Patienten mit einem Oberschenkelhalsbruch schnell operiert werden.

Wer einen Oberschenkelhalsbruch erleidet, sollte schnellstmöglich operiert werden. Andernfalls steigt bei den meist älteren Patienten das Risiko für Komplikationen wie Blutgerinnsel oder Wundliegen. Die medizinischen Fachgesellschaften empfehlen, dass die Operation möglichst innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in die Klinik durchgeführt wird. Bei Patienten, die dauerhaft Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung („Blutverdünner“) einnehmen, kann die Frist wegen des erhöhten Blutungsrisikos auch bis zu 48 Stunden betragen.

So selten werden Patienten später als innerhalb der empfohlenen Fristen operiert

 
Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
DRK-Krhs. Luckenwalde
Ev. KH Ludwigsfelde-Teltow
Ev. Krankenhaus Luckau
Helios Klinikum Bad Saarow
Immanuel Klinik Rüdersdorf
Immanuel Klinikum Bernau
Klinik EvB Bad Belzig
Klinik Nauen
Klinik Rathenow
Klinikum EvB Potsdam
Klinikum NL Lauchhammer
Klinikum NL Senftenberg
KMG Klinikum Kyritz
KMG Klinikum Pritzwalk
Krankenhaus Eisenhüttenstadt
Krankenhaus Spremberg
Krankenhaus Strausberg
Krankenhaus Wriezen
Kreiskrankenhaus Prenzlau
Ruppiner Kliniken
St. Josefs-KH Potsdam
W.-Forßmann-Khs. Eberswalde
 
Brandenburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     26,5 %
     34,6 %
     6,6 %
     37,5 %
    Keine Teilnahme
     25,9 %
     15,0 %
     25,6 %
     21,1 %
     34,9 %
     36,9 %
    Keine Teilnahme
     27,8 %
     6,7 %
     8,8 %
     41,2 %
     30,8 %
     17,0 %
     4,8 %
     29,6 %
     21,7 %
     16,4 %
     15,2 %
     
     23,0 %
     22,6 %
    2015
  • 2016
     30,8 %
     25,0 %
     18,2 %
     20,8 %
     11,1 %
     16,7 %
     13,5 %
     18,5 %
     24,3 %
     36,2 %
     32,0 %
     11,1 %
     27,8 %
     7,7 %
     10,9 %
     32,0 %
     28,6 %
     12,2 %
     12,5 %
     26,9 %
     19,2 %
     14,6 %
     17,7 %
     
     22,2 %
     19,7 %
    2016